Übungen

Welche Rollen spielen Sie (gern)?

Jeder von uns hat verschiedene Rollen inne. Wir sind z.B. Führungskraft der Azubis – manchmal aber auch so was wie ihr Sekretär oder Sachbearbeiter. Wir sind Ansprechpartner für die Ausbildungsbeauftragten, den Betriebsrat und die JAV, die Schule, die Kollegen. Manche Ausbilder fungieren als PR-Spezialist, geben innerbetrieblichen Unterricht, sind Kummerkasten oder Coach. Wir sind daneben

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Immer mal wieder prüfen: Zeitdiebe

Heute habe ich eine Checkliste für Sie, mit der Sie Ihre Zeitdiebe aufspüren können. Falls Ihnen derlei Checklisten längst bekannt sind, hören Sie bitte dennoch nicht sofort auf zu lesen. Es sei denn, Sie hätten Ihre Zeitdiebe gerade erst vor kurzem aufgedeckt. Falls es schon etwas länger – oder sogar totaaaaal lang –

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Wie stehen Sie zu Konflikten?

Auf einen einheitlichen Konfliktbegriff hat sich die Wissenschaft bisher nicht einigen können. Vielleicht geht das auch gar nicht, weil Konflikte ganz individuell empfunden werden. Das liegt daran, dass aus der Verschiedenheit der Menschen unterschiedliche Bedürfnisse entspringen. Machen Sie doch einfach mal kurz folgenden Test: Schreiben Sie spontan alle Synonyme auf, die Ihnen

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Schwung ins Seminar bringen

Heute habe ich eine Bewegungsübung für Sie. Generell tue ich mich mit körperbetonten Übungen in Seminaren etwas schwer. Ich kann sie nicht so selbstverständlich anmoderieren. Vielleicht weil ich auch als Teilnehmerin Bewegungsübungen manchmal als unangenehm oder unangemessen empfinde. Dabei sind gute Bewegungsübungen prima. Besonders für Azubis. Es gibt immer wieder Momente, in denen

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Ooom: Entspannungsübung

In Seminaren zur Prüfungsvorbereitung sind Entspannungsübungen eine schöne Möglichkeit, um den Tag ruhig ausklingen zu lassen. Gerade Azubis mit Prüfungsangst können dabei ihr Nervensystem beruhigen und Anspannung durch ein Gefühl der Ruhe ersetzen. Bei Angst tritt immer zugleich eine Muskelanspannung oder sogar Verkrampfung auf. Es funktioniert aber auch anders herum:

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Das Seminarende

Der letzte Eindruck bleibt. Auch im Seminar. 60 besser 90 Minuten sollten Sie für diese Phase reservieren. Warum so lange? Weil das Seminarende maßgeblich den Seminarerfolg bestimmt. Mit hastigen Abschlussrunden produziert man ab dem dritten Teilnehmer häufig Statements wie „ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.“ Lässt man die Feedbackbögen

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Reflexion: Ihr Lieblingsohr

Das Nachrichtenquadrat von Friedemann Schultz von Thun eignet sich super, um sich selbst mal wieder zu hinterfragen. Bei den meisten Menschen ist ein Ohr stärker ausgebildet als die anderen. Man hört Inhalte heraus, die gar nicht explizit gesagt wurden, d.h. man interpretiert. Meist mit der festen Vorstellung: ich weiß ja,

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Tolle Übung für fast alles

In der Ausbildung dreht sich ja ziemlich viel ums Zuhören. Heute habe ich eine schöne Stille-Post-Übung für Sie. (Eigentlich ist es mehr eine „Ich-packe-in-meinen-Koffer“-Übung). Sie verdeutlicht auf witzige Weise, wie schwierig das Zuhören ist. Gern setze ich sie z.B. ein … in Azubi-Seminaren, um zu verdeutlichen, dass man Erklärungen immer hübsch

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Sinnsuche

Ein kurzes Gespräch auf dem Flur – „Du kannst doch so gut mit jungen Leuten“ – und schon ist man wie nebenbei zum Ausbildungsbeauftragten benannt. Aber nebenbei ausbilden funktioniert nicht. Ausbilden kostet Zeit und Mühe. Trotzdem übernehmen viele Mitarbeiter diesen Job gern. Warum eigentlich? Für die Rolle des Ausbildungsbeauftragten gibt

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Holen Sie sich Feedback von den Azubis

Es gibt 1000 und einen Grund, warum Azubis ihre Kritik an der Ausbildung nicht aussprechen. Darum reicht es auch nicht, wenn wir sie lediglich „ganz allgemein“ dazu auffordern. Da wir auf das Feedback der Azubis angewiesen sind (falls wir die Ausbildung kontinuierlich verbessern wollen), sollten wir in regelmäßigen Abständen konkret

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