Übungen

Übung: Azubis an Feedback heranführen

Auszubildende haben ja unheimlich Lust, etwas über sich selbst zu erfahren. Trotzdem sind sie nicht immer glücklich, wenn sie beurteilt werden. Kritik finden sie manchmal gemein oder voll unfair. Wenn Beurteilungen als Verurteilungen wahrgenommen werden, liegt das an ungeübten Beurteilern genauso oft wie an unerfahrenen Beurteilten. Mit meiner allerliebsten Lieblingsübung

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Reflexion: Den Einsatz Revue passieren lassen

Ausbildungsbeauftragter wird man nebenbei. Und das bleibt auch so. Man wird die Aufgabe immer nebenbei ausfüllen. Klar, dass da nicht alles 100%ig ideal verläuft. Ein guter Weg um die Qualität der Betreuung zu steigern: Nehmen Sie sich am Ende des Einsatzes Zeit für sich selbst. Reflektieren Sie in Ruhe das Geschehene.

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Übung zur Beurteilerkompetenz

Diese Übung verrät Ihnen etwas über Ihre Fähigkeiten als objektiver und fairer Beurteiler. So ganz nebenbei gibt die Übung auch einen Impuls für Ihre Lehrtätigkeit. Möchten sie mitmachen? Also dann: Lesen Sie sich bitte die folgende Geschichte aufmerksam durch. Merken Sie sich so viele Details wie möglich, denn im Anschluss

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Ich. Ich. Ich. Ich. Ich. Warum fragen seliger denn reden ist.

Kennen Sie das? Da bedankt sich jemand bei Ihnen für das „wirklich gute Gespräch“ und Sie stellen fest: Eigentlich sind Sie kaum zu Wort gekommen. Sie haben so gut wie nichts von sich erzählt. Sie haben vor allem zugehört. Das kommt Ihnen bekannt vor? Das erleben Sie dauernd? Dann sind

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Verwenden Sie Kommunikationsblocker?

Na klar, als guter Ausbilder sind Sie daran interessiert, partnerschaftlich mit Ihren Azubis umzugehen. Allerdings ist das nicht immer einfach, da Ausbilder und Azubis nun einmal auf unterschiedlichen Hierarchiestufen stehen. Auch sind Azubis die gleichberechtigte Rolle noch nicht gewöhnt. Sie wachsen gerade erst hinein. Besonders in schwierigen Situationen fallen Azubis darum

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Vorstellungsrunde Kick-off

Einige Situation meiner eigenen Ausbildung sind mir noch heute gut im Gedächtnis. Zum Beispiel die ewig gleichen Vorstellungsrunden der ersten zwei Wochen. „Ich bin 19, wie wir alle.“ Dieser Satz fiel jedes Mal. Immerhin: das konnte man sich gut merken. Obwohl es ja eigentlich die Namen sind, die man sich

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Reflexion: Soll ich´s wirklich sagen oder lass ich´s lieber sein?

Wenn es im Gebälk knirscht, schlagen sich viele Ausbilder mit der Frage herum, ob (und wann und wie) sie ihrem Ärger Ausdruck verleihen sollen. Der Grat ist in der Tat schmal. Niemandem nützt es, wenn Sie berechtigten Unmut herunterschlucken. Am wenigsten dem Azubi. Schon gar nicht, wenn aus anfänglichen Peanuts

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Übung zum Seminarende

Die Übung „Was ich Dir gern schenken würde“ eignet sich gut als Abschlussübung für Azubi-Seminare. Sehr schön passt sie beim Einführungsseminar, aber auch für alle anderen Kommunikationsthemen ist sie gut geeignet. Es geht in der Übung um Aufmerksamkeit. Damit kommen introvertierte Azubis zum Zug. Durch die ausdrückliche Aufforderung, sich um die

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Übung: Der Aha-Effekt

Das kennt man ja: Man sagt ein, zwei, drei kurze Sätze zum Azubi. Der Azubi schaut einen an, als habe er verstanden. Vielleicht nickt er sogar oder sagt: „Alles klar.“ Manchmal wundert man sich jedoch. Etwa wenn am Tag darauf deutlich wird, dass der Azubi die Sätze nicht mehr im

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Übung: Wie gut können Sie erklären?

Ich möchte Sie zu einer kleinen Übung einladen. Sie brauchen für die Übung einen Partner. Er spielt Ihren Azubi. Keine Angst; es handelt sich nicht um ein Rollenspiel.   Wir wollen nur testen, wie gut Sie erklären können. Schnappen Sie sich also einen Arbeitskollegen oder eine Person aus Ihrem privaten

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